Bramac
01.02.2010
Klimaschutz auf höchster Ebene.

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Die Kriterien bei der Auswahl eines Dachs sind vielfältig. Höchste Qualitätsstandards sind gefordert, eine individuelle Optik ist gefragt und nicht zuletzt ein günstiger Preis. Die immer häufiger zu beobachtenden Auswirkungen des Klimawandels machen jedoch deutlich, dass wir künftig noch viel sorgsamer mit unseren Ressourcen umgehen müssen. Das heißt: Produkte müssen heute auch ökologisch überzeugen.
Detailliert nachgewiesen werden kann diese Qualität durch die Erstellung einer Ökobilanz. Diesen Titel tragen Studien, die die Umweltauswirkungen von Produkten transparent machen. In einer Ökobilanz werden nicht nur einzelne Faktoren, wie z.B. der Ausstoß von CO2 erfasst, sondern viele verschiedene Einflüsse auf Luft, Wasser und Boden beschrieben.
Nun liegt so eine Studie auch für die hierzulande beliebtesten Bedachungsmaterialien vor. Ganz konkret hat das renommierte Öko-Institut Freiburg (D) Ökobilanzen für Dachsteine, Dachziegel aus Ton und Metalldachelemente erstellt. Von der Gewinnung und Bereitstellung der Rohstoffe über die Produktion und Verpackung bis hin zum Transport wurden alle wichtigen potenziellen Schadwirkungen für unsere Umwelt miteinander verglichen.
Das Ergebnis kam in seiner Eindeutigkeit selbst für die Wissenschafter überraschend: Dachsteine schneiden fast bei allen relevanten Umweltauswirkungen deutlich besser ab als die anderen untersuchten Bedachungsmaterialien - im Schnitt um 45%. Entsprechend fällt das Resümee des unabhängigen Öko-Institut aus: "Insgesamt kann der Schluss gezogen werden, dass Dachsteine aus Umweltsicht Dachziegeln und Metalldachelementen vorzuziehen sind." (2)
Ressourcen schonen, Klima schützen. Dachsteine machen's möglich
Ein wichtiger Grund für diese Empfehlung ist die wesentlich günstigere CO2-Bilanz. Wird ein Dach mit Dachsteinen gedeckt, werden deutlich weniger klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt, als bei Dachziegeln aus Ton oder bei Metalldachelementen. Bei einer Deckung mit Dachziegeln entstehen rund 3.400 kg CO2-Emissionen, bei Dachsteinen hingegen nur rund 1.550 kg. (3)
Diese günstige CO2-Bilanz erklärt sich aus dem Brennprozess, bei der jeder Dachziegel auf hohe Temperaturen erhitzt werden muss. Auch die Herstellung von Metalldachelementen ist nur mit großem Energieaufwand möglich. Dachsteine dagegen werden mit Zement gebunden und härten bei lediglich 60 Grad aus.
So kann auch jeder Häuslbauer seine persönliche CO2-Bilanz deutlich verbessern. Mit einer Entscheidung für ein Dachstein-Dach anstelle der anderen untersuchten Alternativen kann z.B. der CO2-Ausstoß von einem Jahr Autofahren oder von drei Flügen innerhalb Europas eingespart werden. Wer ohnehin schon klimafreundlich mobil ist, neutralisiert mit einem Dachstein-Dach die CO2-Emissionen von zwei Jahren Heizen.
In Summe ergibt sich daraus ein riesiges CO2-Einsparungspotenzial. Angenommen, im Jahr 2008 wären alle in Österreich mit Dachziegeln eingedeckten Dächer mit Dachsteinen eingedeckt worden, dann wären der Umwelt 43.000 Tonnen Treibhausgase erspart worden. Das entspricht dem CO2-Ausstoß von 10% der 2008 neu zugelassenen PKW oder der Speichermasse von 55 Hektar Wald.
Noch mehr nachhaltige Argumente? Bitte schön!
Ebenso augenfällig ist der vergleichsweise geringe Energieverbrauch. Für die Rohstoffbereitstellung, Produktion, Verpackung und Auslieferung von Dachsteinen wird im Vergleich zu den anderen Bedachungsmaterial um bis drei Viertel weniger Energie benötigt.
Deutlich kleiner ist auch der Ausstoß von Luftschadstoffen, wie Schwefeldioxid und Stickoxide. Diese werden im Regenwasser zu Säuren umgewandelt und gelangen als saurer Regen in Böden und Gewässer. Auch die gesundheitliche Belastung durch Feinstaub wird durch Dachstein gering gehalten. Im direkten Vergleich zu Metalldachelementen ist der errechnete Wert sogar um 86% kleiner.
Wer ökologisch und nachhaltig bauen will, kann also mit gutem Gewissen auf Bramac bauen. Bei dem in Niederösterreich beheimateten Unternehmen begegnet man dem Klimawandel mit innovativen Komplettlösungen, die nicht nur klimafreundlich sind, sondern auch dazu beitragen, die Energiekosten drastisch zu senken. (4)
Sag Zukunft zum Wachau-Apollo
Das Engagement von Bramac beschränkt sich nicht nur auf die Entwicklung innovativer Dachsysteme. Auch im Bereich Artenschutz ist man mittlerweile aktiv geworden. Als Partner des Forschungsvereins Lanius trägt Bramac dazu bei, den vom Aussterben bedrohten Roten Apollofalter in der Wachau wiederanzusiedeln.
Mehr Informationen über Klimaschutz am Dach und die gesamte Studie des Öko-Instituts zum Download gibt's online auf www.bramac.at
1) Häuslbauerstudie 2008, market-Institut Linz
2) Basis für alle präsentierten Zahlen ist ein Musterdach mit einer Dachfläche von 160 m2.
3) Die komplette Studie steht kostenlos zum Download bereit: www.bramac.at
4) Mehr Informationen unter www.bramac-solar.at
(Advertorial)

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